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Jeder Haushalt, Der Über Vermögen Verfügt, Soll Abgezockt Werden.


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Сообщений в теме: 82

#81 AGENT

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Отправлено 28 February 2016 - 21:12

Deutsche inhaftiert – Knast „im Auftrag“ von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

Janina 27. Februar 2016

 

Sieglinde Baumert wurde am 04.02.2016 von ihrem Arbeitsplatz aus abgeführt und inhaftiert, weil sie die ARD ZDF Deutschlandradio Zwangsgebühren aus rechtlichen Gründen verweigert. Sieglinde Baumert wird voraussichtlich bis August 2016 eingesperrt sein.

 

Sieglindes Arbeitsplatz ist inzwischen gekündigt. Ihr Arbeitgeber konnte es nicht abwarten sie nach 10 Jahren Dienst zu entlassen. So wird Sieglinde momentan von ihrer Mutter unterstützt und wird wahrscheinlich nach Entlassung aus dem Knast auf Sozialleistungen angewiesen sein. Sieglinde sitzt momentan in Einzelhaft, sie hat täglich eine Stunde Ausgang, um frische Luft zu schnuppern.

 

Petra Timmermann, die das Video erstellte, machte erst vor wenigen Monaten die gleiche bittere Erfahrung, die nun Sieglinde Baumert trifft.

 

 

6 Kommentare
 
  1. euvo-150x150.jpg
    Mario S.
    27. Februar 2016 um 10:44
     

    …und morgen beschweren sich die ARMEN POLIZISTEN wieder, wie schwer ihr Leben geworden ist und fordern Respekt von der Bevölkerung ein. SPUCKEN SOLLTE MAN AUF DIESES PACK, DRECKIGE HANDLANGER DES UNRECHTSREGIMES!!! Wiederlicher ********!

     Guter Kommentar147
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    •  
      27. Februar 2016 um 11:58
       

      Null Respekt vor dieser Gestapo..

       Guter Kommentar93
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  2.  
    27. Februar 2016 um 11:57
     

    Die Polizei hat NULL Respekt verdient.
    Wie zu NS-Zeiten führen Sie NUR Befehle aus, und inhaftieren unbescholtene Bürger, da diese die vom Regime beschlossene Zwangsgebühr gerechtfertigterweise nicht bezahlen wollen.

    Die Politiker im Bundestag sind die wahren Faschisten, die BRD-Polizei gleicht wie damals der Gestapo.

    Hoffentlich geraten die mal an den richtigen Zahlungsverweigerer, der sonst Nix zu verlieren hat und seine 9mm zückt…

    DDR-Bürger dürften sich in die DDR-Zeit zurückversetzt fühlen…

     Guter Kommentar119
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  3.  
    NoDhimmi
    27. Februar 2016 um 12:00
     

    Deutschland ist mittlerweile ein Unrechtsstaat.
    Unglaublich, jemand der Zwangsgebühren dieser Meinungsdiktatur-Medien verweigert wird inhaftiert.
    Kulturbereicherer, die hier klauen und vergewaltigen werden hier vom Staate noch geschützt. Einfach ekelhaft

     Guter Kommentar158
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  4.  
    malocher
    27. Februar 2016 um 15:34
     

    Aber zum Glück gibts in Deutschland noch demokratische Wahlen.Dann kann man das Gesocks abwählen
    und alles ist wieder in Butter.
    Die Bande geht über Leichen ,die räumen mit regulären Wahlen niemals ihre Posten.
    Wir sind längst in einer Diktatur gelandet.

     Guter Kommentar62
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  5.  
    Pid
    28. Februar 2016 um 07:50
     

    in Deutschland kann man alles kündigen

    nur nicht die Kaiserlichen Gehälter der Intendanten von ARD ; ZDF und D-Radio

    handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/intendanten-gehaelter-was-die-chefs-von-ard-und-zdf-einstreichen/8594176.html

     Guter Kommentar14

Сообщение отредактировал AGENT: 28 February 2016 - 21:13

  • 3

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#82 AGENT

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Отправлено 01 March 2016 - 21:05

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht:  23.04.13, 00:27 Uhr 

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung.

 

Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung (Vorbereitendes EU-Papier im Original, Englisch). Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute  ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

 

Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.

 

Profiteure der Normierung sind allein die Lebensmittel-Konzerne, die schon jetzt den Großteil des Saatgut-Marktes unter sich aufteilen (hier). Seit Jahren macht die Lobby der Agrarindustrie in Brüssel Stimmung für einen weiteren Schritt in Richtung Saatgut-Kartell. Ziel ist die Kontrolle der gesamten Lebensmittelproduktion durch einige wenige Großkonzerne. Schon heute werden kleinere Konkurrenten mittels Anzeigen von Monsanto und Co dazu gezwungen, ausschließlich ihr Saatgut zu kaufen. In Zukunft drohen nun auch Verwaltungsstrafen.

 

Der Konsument habe kaum mehr eine Wahlfreiheit, was auf seinem Teller landet, heißt es in einem offenen Brief von mehr als einem Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen an Kommission und EU-Parlament. Weniger Vielfalt heiße auch weniger Farben und Geschmäcker, und schlussendlich weniger Lebensmittelqualität. Gefordert wird eine komplette Neuausrichtung des nun laufenden Reformprozesses. Saatgutanwendern müsse eine größere Sorten-Vielfalt zu Verfügung stellen, insbesondere Arten, die an lokale Bedingungen angepasst sind. Dies würde dazu beitragen, den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren und die Verschmutzung von Böden und Wasser einzudämmen.

 

Initiativen wie jene der Umweltorganisationen oder ein entsprechender Antrag der Grünen im österreichischen Nationalrat werden aber wohl wirkungslos bleiben, solange nicht mehrere Mitgliedsstaaten gegen die geplante Verordnung auftreten. Noch ist der Beschluss nicht umgesetzt. Die EU-Kommission soll am 6. Mai ihren Entwurf vorlegen, danach muss sich das EU-Parlament damit beschäftigen.

 

Sollte das Parlament die Verordnung durchwinken, dürfen auch Privatleute ihre in Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr verbreiten, wenn sie nicht den Wünschen von Monsanto EU-Normen entsprechen.

 

Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU, dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen.

 

Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben.

 

Sie kaufen ihre Lebensmittel im Supermarkt.


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#83 Труселя в красных пятаках

Труселя в красных пятаках
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  • LocationЧелябинск и Германия

Отправлено 01 March 2016 - 21:19

Большое пожирает маленькое .Но хде дермократи ?  А бедные хрестьяне ? :lolol:


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